Lebenskrise bewältigen

Traumatherapie in Berlin nach belastenden und traumatischen Erfahrungen

Vielleicht liegt eine belastende oder traumatisch erlebte Situation hinter dir, die dich bis heute nicht wirklich loslässt. Obwohl das Ereignis vorbei ist, reagierst du emotional oder körperlich noch darauf.

Vielleicht erkennst du dich wieder:

Wenn eine belastende Erfahrung auch nach längerer Zeit noch dein heutiges Leben bestimmt, kann eine Traumatherapie helfen, das Erlebte zu verarbeiten und wieder mehr innere Sicherheit zu gewinnen.

Was kann als traumatisch erlebt werden?

Ob eine Situation traumatisch erlebt wird, hängt nicht allein davon ab, was geschehen ist. Entscheidend ist auch, wie überwältigend, bedrohlich oder hilflos du dich in diesem Moment gefühlt hast.

Eine solche Erfahrung kann zum Beispiel ein Unfall, eine Gewalterfahrung, eine plötzlich lebensbedrohliche oder erschreckende Situation oder ein anderes Ereignis sein, in dem du dich ausgeliefert und ohne Handlungsmöglichkeiten erlebt hast.

Auch Erfahrungen innerhalb einer toxischen Beziehung, eine schwere Trennung oder ein belastender medizinischer Eingriff können so stark nachwirken, dass sie das heutige Erleben weiterhin beeinflussen.

Wie ich dich bei der Verarbeitung begleite

Am Anfang nehmen wir uns Zeit, um anzuschauen, was du erlebt hast und was davon dich heute noch belastet. Dabei musst du nicht sofort ausführlich über alles sprechen. Manchmal hilft es bereits, die eigenen Reaktionen besser zu verstehen und einzuordnen. Wir schauen gemeinsam, welche Erinnerungen, Gefühle oder körperlichen Reaktionen mit dem Erlebten verbunden sind und ob du vor der Verarbeitung Stabilisierung brauchst, um dich dabei ausreichend sicher zu fühlen.

Wenn das Erlebte weiterhin starke emotionale oder körperliche Reaktionen auslöst, können wir mit EMDR oder Brainspotting gezielt an den belastenden Erinnerungen und den damit verbundenen Gefühlen und Körperempfindungen arbeiten.

Dabei bestimmst du dein Tempo. Ich achte darauf, dass wir nur so weit gehen, wie es für dich in diesem Moment gut möglich ist.

Was kann das Ziel einer Traumatherapie sein?

Ziel ist nicht, das Geschehene zu vergessen oder kleinzureden. Die Erinnerung darf bleiben – aber sie soll dich nicht mehr mit derselben Intensität überwältigen.

Du kannst emotional mehr Abstand gewinnen und erfahren, dass sich das Ereignis heute anders anfühlt. Du kannst das Erlebte in dein Leben integrieren, wieder spüren, dass du heute in Sicherheit bist, und nach und nach seine belastenden Nachwirkungen loslassen. Situationen, die du bisher vermieden hast oder die starke Reaktionen ausgelöst haben, können dadurch wieder leichter möglich werden.

EMDR und Brainspotting bei traumatischen Erfahrungen

Manche belastenden Erinnerungen lassen sich durch Gespräche und Verstehen allein nicht ausreichend verarbeiten. EMDR und Brainspotting können dabei helfen, gezielt an dem Erlebten und den damit verbundenen emotionalen und körperlichen Reaktionen zu arbeiten.

Beide Methoden ermöglichen es, an belastenden Erinnerungen zu arbeiten, ohne dass du jedes Detail des Erlebten ausführlich erzählen musst. Dabei ist mir wichtig, die Verarbeitung so zu gestalten, dass du dich in der Begegnung mit deinen Gefühlen und Körperempfindungen ausreichend sicher fühlst. Welche Methode für dich und dein Anliegen passend ist, entscheiden wir gemeinsam und orientieren uns dabei auch an deinem persönlichen Sicherheitsbedürfnis.

Dein nächster Schritt:

Vielleicht fragst du dich, ob meine Art zu arbeiten zu dir und deiner Situation passt. In einem kostenlosen 20-minütigen Kennenlerngespräch können wir uns zunächst kennenlernen. Du kannst mir kurz erzählen, was dich im Moment beschäftigt, und wir schauen gemeinsam, ob und wie ich dich unterstützen kann.

Das Gespräch gibt dir auch die Möglichkeit zu spüren, ob du dich bei mir wohlfühlst und dir eine Zusammenarbeit mit mir vorstellen kannst. Das Kennenlerngespräch ist keine Beratung oder Therapiesitzung.